Infoabend mit Prof. Euler

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Einladung

Sehr geehrte (Groß-)Eltern, Lehrende und Interessierte, 

Prof. Peter Euler und Fridays for Future Darmstadt laden zu einem Informations-Abend mit anschließender Podiumsdiskussion ein. Dieser wird am 9. Mai um 19.00 Uhr in der Magdalenenstraße 12 stattfinden (Georg-Wickop-Hörsaal, S1|05 Raum 122).

Die Klimabewegung hat mit Schüler_innen und Studierenden nach Greta Thunbergs Vorbild eine neue Phase erreicht. Am 15.03. beteiligten sich allein in Darmstadt über 4.000 Menschen an der Demo von Fridays for Future. Für viele junge Menschen war es die erste Demo. Eltern, Wissenschaftler_Innen, Unternehmer_Innen und viele andere solidarisieren sich mit den vorwiegend jungen Menschen, die für ihre und unsere Zukunft auf die Straße gehen.

Welche Motivation steckt in den jungen Menschen, freitags auf die Straße zu gehen? Wie sieht die Zukunft Ihrer Kinder eigentlich aus? Ist unser Protest überhaupt gerechtfertigt? Wie sind wir organisiert? Wie erklären wir uns den Erfolg von Fridays for Future und wie geht es weiter?

Gemeinsam werden wir diesen Fragen mit Peter Euler, Professor für Pädagogik der Natur- und Umweltwissenschaften, Schüler_innen, Studierenden und mit Ihnen, dem Publikum, in zwei kurzen Vorträgen und einer Podiumsdiskussion nachgehen. 

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!

Ihre Fridays for Future Damstadt

Termin: 9. Mai 2019
Adresse: Magadalenenstraße 12 (64289 Darmstadt)
Raum: Georg-Wickop-Hörsaal (S1|05, Raum 122)
Uhrzeit: 19.00 Uhr 

Anfahrt: Die nächste Haltestelle (Alexaderstraße/TU) ist mit
den Bus-Linien H, K und KU und einem anschließenden
6-minütigen Fußweg zu erreichen. Alternativ erreicht
man den Veranstaltungsort mit einem 8-minütigen Fußweg
vom Schloss Darmstadt.  

3 Gedanken zu „Infoabend mit Prof. Euler

  1. Gute Veranstaltung mit viel Information durch gute Vorträge und Engagement. Wir wollenen und können beitragen, sind Oma und Opa . Wie können wir in Kontakt kommen? Herzliche Grüße von Linda Beckmann und Juan Egmont Ohrt.

  2. Etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen ist mehr als notwendig.Die Veranstalter einer solchen Bewegung sollten aber ehrlich sein wenn es um Teilnehmer geht die aus Überzeugung dort sind.Wo sind die vielen Schüler wenn eine Demo Samstag nachmittags stattfindet,wo während der Osterferien?Zu meiner Schulzeit gab es auch Schülerdemos.Nicht in den Unterricht zu müssen war doch wohl eher der Grund mitzumachen.Da hat sich bis heute nichts geändert.

    1. Dass Sie zu Ihrer Schulzeit nur aus Langeweile am Unterricht demonstrieren waren, ist sehr bedauerlich. Am Freitag vor den Ferien am 12.4. waren tatsächlich weniger Teilnehmer da. Aber das kann verschiedene Gründe haben. Alle Anwesenden haben an diesem Tag jedenfalls (fast) kein Unterricht mehr verpasst, weil Frei nach der 3. Stunde.

      Ich weiß noch, wie das bei den Streiks gegen G8 war (da war ich gerade im Abi-Jahr): Verbeamteter Lehrer meinte zu uns: Er muss uns aufschreiben, wenn wir gehen, aber er an unserer Stelle würde trotzdem gehen und er würde auch nichts wichtiges heute machen. Dann war außer mir nur ein Mitschüler aus der Klasse auf der Demo. Alle anderen sind brav in der Schule geblieben. Ich denke, der Anteil an Engagierten ist heute spürbar höher. Demonstrieren gehen macht auch nicht unbedingt soo viel mehr Spaß, als im Unterricht zu sitzen. Wenn man dann hinzu zählt, dass viele der Teilnehmenden freiwillig in ihrer Freizeit Plakate malen, lasse ich das Argument des Schwänzen gehens nicht wirklich gelten.

      Fakt ist: Wir müssen während der Arbeitszeit bzw. auch während des Berufsverkehrs demonstrieren bzw. STREIKEN. Nur so erreicht man etwas. Wer brav an Samstagen oder nach der Arbeit streiken geht, kann das mit Wohlwollen des Chefs sehr lange tun, ohne dass dieser sich genötigt fühlt, die Löhne anzuheben.

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